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Verschiedenes

Schwedenschürzchen

Jetzt ist der Frühling wohl endlich da, denn das Wetter heute war wunderschön!

In den letzten Wochen habe ich viel Zeit an der Nähmaschine verbracht. Ich habe Frühlingsdecken, Kissen, Filztaschen in verschiedenen Farben und Schwedenschürzen für unsere Jüngsten genäht.

Unsere kleine Prinzessin stellt Euch mal die kleinen Modelle vor:

Grüner Untergrund mit lachenden Äffchen einmal von vorne

und so sieht die Rückseite aus!

Diese kleine Schürze mit den lustigen Tierchen auf hellgrünem Grund ist ebenso niedlich.

Ich hab noch mehr Schürzen mit tollen Motiven in anderen Größen genäht und wenn am nächsten Sonntag (hoffentlich bei genauso schönem Wetter) in unserm Ort Frühlingsmarkt ist, steh ich vor unserem Haus mit meinem Stand.

Ich freu mich auf Euern Besuch!! Eure Aunt Meggie

Frohe Ostern

Haben wir jetzt Weihnachten oder Ostern?

Der eiskalte Ostwind und der leichte Schneefall erinnerten doch eher an Weihnachten, aber die wenigen Sonnenstrahlen in den letzten Tagen sorgten dafür, dass alles schnell wieder weg war.

Also doch Ostern!

Gestern Abend roch draußen alles nach Osterfeuer und heute morgen gab es bei uns ein langes Osterfrühstück.

Wie in jedem Jahr die gefärbten Zwiebeleier, der selbstgemachte Eierlikör und dann noch die Nachmittagstorte

dann kann doch nichts schiefgehen.

Morgen essen wir zu Mittag unseren Lammbraten, aber davon erzähl ich Euch später.

Jetzt wünsche ich erst mal allen treuen Lesern und Freunden ein weiteres frohes Osterfest und das der Frühling ganz schnell zu uns kommt. Eure Aunt Meggie

Pizzaschnecken

Ich hab vor kurzem beim Einkauf frischen Blätterteig gesehen (statt eingefrorenen) und den auch gleich gekauft.

Das mußte ich dann unbedingt ausprobieren und im Internet hab ich auch ein Rezept gefunden. Als Grundlage prima, aber ich hab das dann doch noch etwas verändert.

Gestern waren die Enkelkinder da und während Opa mit unserer Kleinen gespielt hat, hat Katharina mir geholfen.

Die Blätterteigplatte haben wir noch  etwas größer ausgerollt, den Backofen vorgeheizt und ein Stück Backpapier aufs Backblech gelegt.

100 gr. Kochschinken und 1 Zwiebel klein geschnitten mit 100 gr. geraspeltem Käse) 100 gr. Schmand, 1 Kaffeelöffel Tomatenmark, 2 Esslöffel von meinem Tomatenmus, Salz, Pfeffer, 1 Messerspitze getrocknetem Oregano und Basilikum verrührt und auf die Teigplatte verteilt. Mit abgetropften Champignonscheiben bestreut

und zu einer lockeren Rolle aufgerollt.

Dann mit einem scharfen Messer dicke Scheiben abgeschnitten und aufs Backpapier gelegt

Bei 200° in ca 25 Minuten gebacken und so sah es dann aus:

Der Duft war köstlich und genau so hat es uns auch geschmeckt. Selbst der aufgewärmte Rest war am Abend noch lecker.

Macht Euch noch einen schönen geruhsamen Sonntag, Eure Aunt Meggie

Kroketten

Vorgestern hatte ich uns zu Mittag zu Rotkohl und Bratwurst mehlige Kartoffeln gekocht.

Meistens verwende ich ja vorwiegend festkochende, aber diese haben uns auch sehr gut geschmeckt. Ich werde sie bestimmt jetzt öfter kochen.

Natürlich war trotzdem ein guter Rest übrig geblieben und die hat mein Mann dann gestern durch die Presse gedrückt. Für mich war das einfach zu schwer, wer die Verarbeitung mit der Kartoffelpresse kennt, weiß das!

Also hatte ich in etwa 400 gr. Kartoffelmus und das habe ich mit 1 Kaffeelöffel geschmolzener Butter, 1 Eigelb, 1 Esslöffel Kartoffelmehl, Salz, Pfeffer und Muskat vermengt. Kurze Zeit in den Kühlschrank gestellt.

Mit mehligen Händen von je einem Esslöffel Teig erst Kugeln und dann Kroketten geformt. Versucht man es gleich mit Kroketten, fallen sie leicht wieder auseinander. Entweder liegt es an dem Mehl oder an den armen Händen?

Dann das Eiweiß mit der Gabel auf einem Teller kurz aufgeschlagen und auf dem 2. Teller Paniermehl gestreut. Die Kroketten erst in das Eiweiß und dann in das Paniermehl gewendet

In der Friteuse habe ich immer nur eine Schicht von den Kroketten in etwa 4 Minuten frittiert.

Auf Küchenpapier abtropfen lassen

und dann waren die heißen Köstlichkeiten einfach nur Spitze!

Fertig zu kaufende Kroketten sind ja ganz gut, aber mit den “Selbstgemachten” können sie einfach nicht mithalten.

Probiert es selbst mal aus, Eure Aunt Meggie

Gemüsewürze

.. oder sieben Sachen!

Immer wieder höre und sehe ich, dass Fertigprodukte nicht das halten, was sie versprechen!

Tim Melzer suchte auch schon nach den Gründen und jetzt auch noch Pferde – statt Rindfleisch, oh weh!!

Aber wir können, wenn wir wollen und uns umsehen, vieles besser machen. Bioprodukte gibt es genug, man muß nur die Augen offen halten und sparen sollte man auf keinen Fall am verkehrten Ende.

Darum habe ich uns gestern aus der hiesigen Biogärtnerei verschiedene Gemüsesorten mitgebracht:

Sellerie, Möhren, Porree, Pastinaken, Scharlotten und Petersilienwurzel.

Das alles habe ich geschält, abgespült, mit Küchenkrepp getrocknet und in grobe Stücke geschnitten. Mit dem Schnitzelwerk meiner Küchenmaschine geraspelt und in eine große Schüssel gefüllt. Noch 3 Esslöffel geschnittene Petersilie dazu und das so vorbereitete Gemüse (ca 2500 gr.) mit 500 gr. Salz bestreut und gut miteinander vermischt.

In saubere, heiß ausgespülte Gläser gefüllt und zugeschraubt.

Durch das Salz bleibt das Gemüse lange haltbar, aber ein einmal angefangenes Glas sollte doch in den Kühlschrank gestellt und innerhalb 4 -6 Wochen verbraucht werden.

1 Teelöffel voll von diesem Gewürz in ein Glas oder Becher mit  kochendem Wasser aufgefüllt, ergibt eine herzhafte Brühe.

Für Suppe, Eintopf, Auflauf oder sonstige Gerichte, in denen ich sonst 1 Brühwürfel oder gekörnte Brühe gegeben habe, genügt von dieser Gemüse – Würze 1-2 Esslöffel. Nur mit Salz bin ich dann eher vorsichtig.

Am besten Ihr probiert es selbst mal aus und wenn Ihr kein Schnitzelwerk habt, durch den Fleischwolf (Wurstmaschine) gedreht, klappt das auch prima.

Bis bald., Eure Aunt Meggie

Serviettenknödel

Heute am Sonntag habe ich uns zu Hähnchenschnitzel und Champignonssoße etwas für mich ganz NEUES gemacht: Serviettenknödel!

Ich schau mir ab und zu das perfekte Dinner an und da hab ich bei einer  jungen Studentin gesehen, wie sie die Knödel zubereitet hat.

Das hat mich neugierig gemacht und da ich eh noch trockene Brötchen hatte  (davon mach ich sonst Paniermehl) war jetzt die Gelegenheit dazu. 2 Laugenstangen hat Annett mir noch mitgebracht und die hab ich im kleinen Grill- Backofen ebenfalls getrocknet.

Gestern dann alles in dem Schnitzelwerk meiner Küchenmaschine grob geraspelt. Eigentlich sollen die Brötchen gewürfelt werden, aber die waren schon so hart, da war das schneiden nicht so einfach.

Heute hab ich die Brösel ( 330 gr.) in eine große Schüssel mit 1/2 Teelöffel Salz, etwas Pfeffer und Muskat vermischt. 1 gewürfelte Zwiebel in 1 Esslöffel Öl glasig werden lassen und mit 350 ml. Milch aufgekocht. Mit wenig Hitze etwa 10 Minuten köcheln lassen und mit den Bröseln vermengt.

Gut 1/2 Stunde ruhen lassen und mit 3 verschlagenen Eiern, 1 Esslöffel Petersilie und 1 Teelöffel Backpulver verrührt.

Ein Geschirrtuch ausgebreitet, darauf  ein auseinander geschnittenes Stück vom Bratenschlauch gelegt und mit Butter bepinselt. Den Bröselteig zu einer Rolle geformt und auf die Folie gelegt. Gut eingerollt

und dann in dem Tuch wie ein Bonbon zusammen gebunden.

Im große Bräter in kochendem Wasser, ohne Deckel etwa 1 Stunde sieden lassen und dann auf einem Rost abtropfen lassen.

Kurz in der Verpackung  ruhen lassen, vorsichtig ausgerollt und mit einem scharfen, immer ins heiße Wasser tauchende Messer in Scheiben geschnitten..

Zusammen mit einer sahnigen Champignonsoße und den Schnitzelchen hatten wir ein köstliches Mittagessen.

Ich hab mich bei Chefkoch. de schlau gemacht und darum werde ich die restlichen Scheiben morgen Mittag in etwas heißer Butter anbraten und dann haben wir noch einmal etwas Gutes. Eure Aunt Meggie

Blätterteigröllchen

Ich wünsche Euch allen ein frohes neues und gesundes Jahr 2013

Nach einem gemütlichen Jahreswechsel und einem nachbarschaftlichem Neujahrstreffen ging die letzte Woche schnell vorüber. Man mußte morgens nach dem Aufstehen richtig überlegen, was überhaupt für ein Wochentag war. Aber trotzdem hatte uns der Trott gleich wieder: Einkaufen!!

Denn einmal im Jahr ist jeder dran und diesmal ich, gestern war mein Geburtstag.

Also am Wochenende Vorbereitungen: Suppe kochen, Kuchen backen, Fleischsalat und Lachs – Spinatrolle zubereiten und etwas Neues ausprobieren.

Blätterteigröllchen.

Bei Rainer Sass und Bettina Tietjen habe ich die Zubereitung von Bratwurst im Blätterteig gesehen und das hat mich motiviert, mal so etwas auszuprobieren. Bei Chefkoch habe ich dann aber ein Rezept gefunden, dass mir noch besser gefallen hat und da kam mein Geburtstag gerade recht. Sehr gut einen Tag vorher vorzubereiten und da ich von allem genug gemacht hatte, war heute bei der Nachfeier mit lieben Freundinnen auch noch etwas da.

4 Platten gefrorenen Blätterteig habe ich auftauen lassen und dann jeweils 2 Platten auf das doppelte ausgerollt. Vorher etwas Mehl auf die Arbeitsfläche, da hat dann auch nichts geklebt.

1 Eiweiß habe ich mit Salz, Pfeffer und Oregano mit der Gabel etwas aufgeschlagen und mit 1 geriebenen Zwiebel, 150 gr. gewürfeltem Kochschinken, 150 gr, geriebenem Käse,  2 Esslöffel kleingeschnittener Petersilie und 2 Esslöffel Creme fraiche verrührt und auf die Platten verteilt. In der Mitte einmal längst durchgeschnitten und aufgerollt.

Somit hatte ich 4 Rollen und die habe ich mit dem verrührten Eigelb bepinselt. In Stücke (ca. 2 cm) geschnitten und aufs Backpapier gelegt.

Bei 200 ° in etwa 18-20 Minuten abgebacken und fertig!

Der Duft war schon köstlich und wir haben auch gleich einige probiert: Super lecker!!

Gestern haben wir schon einen Teil zusammen mit all den anderen Leckereien gegessen und heute habe ich uns den Rest (vorher kurz erwärmt) mit Wurst, Schinken und Lachsrolle serviert und meinen Gästen hat es wohl auch gut geschmeckt, es war anschließend nichts mehr da!!

Versucht Euch doch auch mal an etwas Neuem, Ihr werdet staunen, wie köstlich so kleine Leckereien sind, Eure Aunt Meggie

Weihnachtsliköre

Ich grüße Euch ein letztes Mal in diesem Jahr und das aufs Allerherzlichste!!

Die Feiertage sind vorbei, aber sie waren sehr schön. Gemütlich unterm Tannenbaum haben wir die alten Lieder gesungen und Geschenke ausgepackt. Leckeres Essen (wir hatten Kasseler und Burgunderbraten  mit verschiedenen Salaten und dann am nächsten Tag unser traditionelles Pökelfleisch, aber das kennt Ihr ja schon) und hervorragenden Nachtisch. Zwischen all dem immer mal wieder ein Gläschen selbst gemachten Likör.

In einer Beilage der Ostfriesen-Zeitung habe ich das Rezept vom Weihnachtslikör entdeckt, den habe ich dann “Winterzauber” genannt!

In eine hohe Schüssel habe ich 6 Eigelb mit 200 gr. Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker schaumig geschlagen.

In einem kleinen Topf 1/4 l. Sahne mit 1 Teelöffel löslichem Kaffee und 200 gr. geraspelter Schokolade unter Rühren erhitzt und zu einer dicklichen Creme gerührt.

Das alles  abgekühlt in die Eier – Zuckermasse gerührt und mit 1 Flasche Weinbrand (0,7 l.) und 1 kleinen Teelöffel Lebkuchengewürz verrührt.

In vorbereitete Flaschen gefüllt und kalt gestellt.

Für den Spekulatiuslikör (rechte Flasche, Rezept aus dem Internet ) habe ich dann:

160 gr.Puderzucker mit 160 gr. Nutella, 6 Teelöffel Spekulatiusgewürz, etwas Zimt und 400 ml. Wodka verrührt. 1000 ml. Sahne kurz angeschlagen und unter die Masse gehoben. Ebenfalls in Flaschen gefüllt. Eine Flasche war noch fürs Foto übrig, die anderen habe ich verschenkt.

Für die 3. Variante, auch aus dem Internet, habe ich dann :

250 ml. Sahne, mit 50 gr. Puderzucker, 3 1/2 Esslöffel Nutella und 2 1/2 Teelöffel Spekulatiusgewürz  miteinander verrührt. 150 ml. klaren Schnaps dazu gegeben und auch in Flaschen gefüllt.

Davon habe ich allerdings kein Foto, dass waren auch Geschenke!!

So, das waren die köstlichen Leckereien, die haben wir bestimmt nicht zum letzten Mal getrunken, damit sage ich “Prost”

und jetzt wünsche ich Euch allen einen guten Rutsch und nur das “Allerbeste” im neuen Jahr, Eure Aunt Meggie.

Blut-und Grützwurst

Wer von Euch, vor allem Ihr  jungen Leute, kennt noch Blut-und Grützwurst?

Für uns ist es eine echte Kindheitserinnerung!

Hab ich Euch eigentlich schon einmal erzählt, wie im Winter bei uns zu Hause (und nicht nur bei uns) ein Schwein geschlachtet wurde. Das war ganz selbstverständlich, dass das Schwein, das extra dafür gemästet wurde, auch geschlachtet wurde. Für den eigenen Haushalt, es wurde von einem uns bekannten Schlachter (auch Fleischer genannt) am frühen Morgen geschlachtet und am Abend, nach dem Auskühlen in Stücke geschnitten.

Selbstverständlich gab es am gleichen Abend auch den traditionellen Schnitjebraten (http://www.aunt-meggie.de/818/ostfriesischer-schnitjebraten) und am nächsten Tag wurde das Fleisch angebraten und eingekocht. Die Wurst (die im Darm) gemacht und  im großen Kessel gekocht. Das ergab eine gehaltvolle Brühe. Andere Wurstsorten wurden in kleine Gläser eingekocht, wieder andere geräuchert oder getrocknet ebenso wie die Schinken.

Aber Blut- und Grützwurst wurde gekocht und dann frisch verbraucht. Ich erinnere mich noch gut, das es fast die gesamte Woche danach abwechselnd Pell- oder Bratkartoffeln dazu gab.

Als Kind und das in den Fünfziger Jahren, habe ich das nicht so gern gegessen und die viele Arbeit  natürlich auch nicht gesehen.

Aber jetzt isst meine Familie im Winter gern einmal Blut-und Grützwurst und es wird auch in fast allen Fachgeschäften angeboten. Jeder hat da sein Geheimrezept und so schmeckt es überall anders.

Unser Sohn hat einen tollen Laden gefunden und versorgt uns mit allerlei Leckereien.

So sieht die Wurst aus und dann kommt von beidem etwas in die Pfanne.

Mit Pellkartoffeln hat es uns heute hervorragend geschmeckt.

Da in der Wurst doch ziemlich viel Fett ist, mach ich auch keine Soße mehr dazu, dafür gibt es einen leckeren Kräuterschnaps hinterher!

Ich wünsch Euch einen hoffentlich nebelfreien Sonntag, Eure Aunt Meggie

Bunter Tischdeckenstrauß

In  letzter Zeit hab ich viele Stunden in meinem kleinen Nähzimmer verbracht.

Gemütliche Wärme, Radiomusik (die ich sonst zu wenig höre) und immer wieder entstehen schöne  Einzelstücke !

Unsere Kinder haben mir im Sommer richtig schicke Stoffe aus Amerika mitgebracht. Feinste Baumwolle in den tollsten Farben und mit herrlichen Motiven. Ich hab alle fertigen Tischdecken auf den Terrassentisch gelegt und für Euch ein Foto davon gemacht. Das sieht doch fast wie ein Blütenstrauß aus!!

Amerika ist uns ja bekanntlich immer ein kleines Stück voraus, aber ich habe festgestellt, dass wir mit diesen bunten Stoffen und den kleinen Motive ebenfalls im Trent liegen! Denn den Stoff von einer Decke aus dem Blütenreigen habe ich im hiesigen Stoffgeschäft gekauft.

Wenn Ihr Euch für eines dieser hübsche Winter – Weihnacht – Decken begeistern könnt, ich bin am kommenden Sonntag mit meinem Stand bei Hoklatherm in Apen. Die haben einen Tag der offenen Tür und da wird es viel Schönes und Interessantes zu sehen und zu kaufen geben. Weihnachten ist nicht mehr weit!!

Ich freu mich auf Euch, Eure Aunt Meggie

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